Das Forum Wissenschaftsjournalismus (SJF) kehrt mit seiner 4. Ausgabe vom 23. bis 26. Oktober 2023 zurück.
SJF ist eine virtuelle mehrsprachige globale Veranstaltung, bei der Wissenschaftsjournalisten, Schriftsteller, Verleger, Wissenschaftler, Studenten und Akademiker neue Ideen und Gedanken zum Wissenschaftsjournalismus austauschen können.
Diese Ausgabe 2023 steht unter dem Thema „Wissenschaftsjournalismus: Suche nach Best Practices.“ Durch aufschlussreiche Fallstudien, Panels, Keynotes und von Experten geleitete Workshops bietet Ihnen das SJF globale Möglichkeiten zur Zusammenarbeit, zum Austausch Ihrer Erfahrungen und zur Anstoßung von Veränderungen bei der Festlegung neuer Standards für die Zukunft der Wissenschaftskommunikation.
On 24. Oktober um 14:00 UTC, wird das ISC eine Veranstaltung mit dem Titel „Das Vertrauen in die Wissenschaft neu definieren: Was sind die Lehren für den Wissenschaftsjournalismus?'. In der Sitzung wird die Notwendigkeit eines differenzierteren Ansatzes für die Kommunikation von Wissenschaft und unser Verständnis von „Vertrauen in die Wissenschaft“ erörtert. Dabei wird die Frage gestellt: „Welche Rolle schlägt dieser Ansatz für den Wissenschaftsjournalismus vor?“
Die Sitzung basiert auf dem bevorstehenden Bericht „The Contextualization Deficit: Reframing Trust in Science for Multilateral Policy“, der in Zusammenarbeit mit dem UNESCO-Lehrstuhl für Wissenschaftskommunikation für das Gemeinwohl und den ISCs erstellt wurde Zentrum für Science Futures.
Der Beitrag bewertet den aktuellen Stand der Forschung in verschiedenen Bereichen, um die Grenzen der typischen Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik aufzuzeigen. Darin wird die Notwendigkeit eines differenzierteren Ansatzes für die Integration der Wissenschaft in die Gesellschaft und das Verständnis des Konzepts des „Vertrauens in die Wissenschaft“ hervorgehoben. Dazu gehört, dass wir unsere Strategien zur Einbindung der Öffentlichkeit überdenken und über die bloße Verwaltung von Informationen hinausgehen, um eine breitere öffentliche Akzeptanz sicherzustellen. Das Papier betont vor allem, wie wichtig es ist, die Faktoren zu verstehen, die die Art und Weise beeinflussen, wie die Öffentlichkeit wissenschaftliche Informationen interpretiert und darauf reagiert, was es als „Treiber der Kontextualisierung in öffentlichen Reaktionen auf wissenschaftliche Informationen“ bezeichnet, und skizziert Maßnahmen, um dieses Verständnis zu erreichen. Letztendlich stellt sich die Frage: Welche Rolle schlägt dieser Ansatz für den Wissenschaftsjournalismus vor?
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