COVID-19 wurde von der UN zum globalen Gesundheitsnotstand erklärt Weltgesundheitsorganisation während sich der Ausbruch außerhalb Chinas weiter ausbreitet, weltweit über 70,000 Menschen infiziert und Hunderte von Todesfällen verursacht. Eine effektive Kommunikation, Zusammenarbeit und Zusammenarbeit zwischen internationalen Gewerkschaften und wissenschaftlichen Organisationen ist angesichts einer Epidemie dieses Ausmaßes von entscheidender Bedeutung.
Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation, Coronaviren (CoV) sind eine große Familie von Viren, die Krankheiten verursachen, die von ziemlich gutartigen Virusinfektionen wie Erkältungen bis hin zu schwereren Krankheiten wie dem Middle East Respiratory Syndrome (MERS-CoV) reichen, das erstmals in Saudi-Arabien identifiziert wurde im Jahr 2012 und das schwere akute Atemwegssyndrom (SARS-CoV), das 26 in 2003 Ländern Infektionen und Todesfälle verursachte. Coronaviren sind zoonotisch – das heißt, sie werden zwischen Tieren und Menschen übertragen. Das neuartige Coronavirus 2019 wurde erstmals in Wuhan, China, identifiziert und hat sich nun auf eine Reihe anderer Länder ausgebreitet.
Nachdem die Krankheit wochenlang als „Das Wuhan-Virus“ oder einfach „Coronavirus“ bezeichnet wurde, hat sie nun einen wissenschaftlichen Namen – COVID-19. Der Name wurde am 18th Februar, fast zwei Monate nach dem ersten diagnostizierten Fall, in einem Papier der Coronavirus Study Group at the Internationales Komitee für die Taxonomie von Viren, ein Ausschuss der Internationale Union mikrobiologischer Gesellschaften (IUMS). Der neue Name sollte den Richtlinien zur Benennung einer Krankheit entsprechen und die Verwendung anderer Namen wie „Wuhan-Virus“ verhindern, die stigmatisierend und rassistisch belastet sein können. Die Verwendung von nicht wissenschaftlichen Namen kann oft zu zusätzlicher Verwirrung beitragen, wie beispielsweise der Ausbruch des „Schweinegrippe“- oder Influenza-A-H1N1-Virus im Jahr 2009.
„Die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit ist entscheidend für den Austausch von Wissen, Ressourcen, Reagenzien und Technologien, die die Entwicklung von Impfstoffen und Therapeutika erleichtern und beschleunigen.“
Roslyn Kemp, IUIS-Generalsekretärin
Die Zusammenarbeit zwischen zahlreichen Gewerkschaften und Institutionen ermöglicht es uns, die Forschung gemeinsam zu mobilisieren und an Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens, Ärzte und diejenigen zu kommunizieren, die an vorderster Front der Krise stehen.
„Internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit ist entscheidend für den Austausch von Wissen, Ressourcen, Reagenzien und Technologien, die die Entwicklung von Impfstoffen und Therapeutika erleichtern und beschleunigen“, sagt Roslyn Kemp, Generalsekretärin der Internationale Union für immunologische Studien. „Unmittelbar bis kurzfristig spielen wir eine wichtige Rolle bei der Förderung des Bewusstseins und der Versorgung der Gemeinschaft mit genauen aktualisierten Informationen durch führende vertrauenswürdige Organisationen wie die WHO und Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten (CDC). "
Die Nutzung der Kraft genauer wissenschaftlicher Forschung aus globalen Pools von Wissenschaftlern ist ein wichtiger Katalysator, um die Kontrolle über ein Virus zu erlangen, das sich in einer zunehmend globalisierten Welt mit hoher Geschwindigkeit ausbreiten kann. Laut einem Artikel, der von einer Gruppe von Wissenschaftlern für geschrieben wurde Zukünftige Erde, erfordern globale Gesundheitsprobleme wie COVID-19 nicht nur internationale Zusammenarbeit, sondern auch wissenschaftlich fundierte Lösungen und lokale Maßnahmen. „Die wirksame Bekämpfung des COVID-19-Ausbruchs erfordert globale Lösungen, die auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse lokal umgesetzt werden“, sagen sie. „Forschungsorganisationen können unser Verständnis der Ursachen, Risiken, Infektiosität und Bedrohungen einer Pandemie verbessern. Gesundheitsorganisationen können die Bedeutung des menschlichen Verhaltens bei der Entstehung von Krankheiten betonen und was getan werden kann, um die Entstehung und Ausbreitung dieser Krankheiten zu verhindern.“
Franz W. Gatzweiler ist Professor am Institute of Urban Environment der Chinesischen Akademie der Wissenschaften und Executive Director des globalen Programms des International Science Council Städtische Gesundheit und Wohlbefinden. „Der COVID-19-Ausbruch muss im größeren Kontext des globalen städtischen und planetaren Gesundheitsdrucks verstanden werden, der uns alle betrifft“, sagt Gatzweiler. „Um Lösungen zu entwickeln, die Notfälle verhindern und Leben retten, muss die globale wissenschaftliche Zusammenarbeit die kollektive Intelligenz entwickeln, indem sie besser zusammen denkt, kommuniziert und handelt.“
COVID-19 ist schnelllebig. Obwohl wissenschaftliche Gewerkschaften der Welt in dieser sich schnell entwickelnden Situation helfen, verbreiten sich Fehlinformationen und Spekulationen im Internet fast so schnell wie die Krankheit selbst. In der Ukraine griffen Demonstranten einen Bus mit Evakuierten an, weil unter ihnen ein unbestätigtes Gerücht über eine Infektion bestand, und ein 16-jähriger Junge im kalifornischen San Fernando Valley wurde von Klassenkameraden körperlich angegriffen, die ihn beschuldigten, das Virus zu tragen. Da die WHO der Welt rät, sich auf eine Pandemie vorzubereiten, ist das Vertrauen in verifizierte Wissenschaft und internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit von entscheidender Bedeutung.
Jinghai Li ist stellvertretender Vorsitzender von Chinesische Vereinigung für Wissenschaft und Technologie, und der Vizepräsident von Chinesische Gesellschaft für chemische Industrie und Ingenieurwesen. Seit 2018 ist er Vizepräsident des ISC. „COVID-19 ist, obwohl [es] zuerst in China ausgebrochen ist, eine gemeinsame Herausforderung für die Menschheit“, sagt er. „Für die internationale Wissenschaftsgemeinschaft ist es entscheidend, zusammenzuarbeiten und Daten und Forschungsergebnisse offen und schnell auszutauschen.“
Der International Science Council verspricht den Menschen in China und der Welt seine Solidarität bei der Unterstützung internationaler Bemühungen zur Gewährleistung der regionalen und globalen öffentlichen Gesundheitssicherheit. Wir sind bereit, unsere Versammlungskraft als globale Stimme der Wissenschaft zu nutzen, um China und die internationale Gemeinschaft dabei zu unterstützen, Lösungen für diese Epidemie voranzutreiben.
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