Aufbauend auf einem früherer Dialog An dieser neuen Phase, an der Vertreter aus 57 Ländern, vorwiegend aus Europa, beteiligt sind, wird der Dialog geografisch und thematisch erweitert. Neben der Förderung von Vertrauen und gegenseitigem Verständnis werden praktische Leitlinien, Instrumente und Rahmenbedingungen entwickelt, um eine fairere und effektivere Zusammenarbeit zu unterstützen.
Zwischen 2026 und 2029 wird das Projekt im Rahmen einer Reihe hochrangiger Workshops und Konsultationen regionale Perspektiven einholen. Lateinamerika, Afrika, AsienPräsenz- und Online-Veranstaltungen sollen ein besseres Verständnis der Prinzipien und Werte vermitteln, die der internationalen Forschungs- und Innovationskooperation zugrunde liegen. Die Diskussionen münden in einem globales Ministertreffen, das darauf abzielt, ein Erklärung zur internationalen wissenschaftlichen und Innovationskooperation.
Gefördert von der Europäischen Union im Rahmen von Horizont Europa, mit der Der Internationale Wissenschaftsrat (ISC) beherbergt das SekretariatDiese Ausbauphase trägt dem wachsenden Bedarf an vertrauensvoller Zusammenarbeit Rechnung, da Länder vor globalen Herausforderungen stehen, die nicht isoliert bewältigt werden können. Ein besseres gemeinsames Verständnis der Prinzipien und Werte, die die wissenschaftliche Kooperation leiten, kann dazu beitragen, die Belastungen durch geopolitische Rivalität, ungleichen Zugang zu wissenschaftlichen Ressourcen und Bedenken hinsichtlich der Forschungssicherheit zu verringern, die eine produktive Zusammenarbeit oft behindern.
„Diese Initiative spiegelt eine einfache, aber dringende Realität wider: Globale Herausforderungen erfordern globales Wissen, und globales Wissen beruht auf Zusammenarbeit, die auf Vertrauen, Fairness und gemeinsamer Verantwortung fußt“, sagte er. Peter Gluckman, Präsident des Internationalen Wissenschaftsrats.
Über den Internationalen Wissenschaftsrat
Der Internationale Wissenschaftsrat (ISC) agiert weltweit, um wissenschaftliche Expertise, Beratung und Einflussnahme zu wichtigen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen zu fördern und zu bündeln. Mit einer einzigartig vielfältigen Mitgliedschaft von 250 wissenschaftlichen Einrichtungen aus allen Disziplinen und Regionen ist der ISC das umfassendste, überparteiliche Netzwerk, das die Wissenschaft global repräsentiert.
Über die Europäische Kommission, Generaldirektion Forschung und Innovation
Die Generaldirektion Forschung und Innovation (GD RTD) der Europäischen Kommission ist für die EU-Forschungs- und Innovationspolitik zuständig. Sie leitet die Bemühungen der Kommission zur Stärkung des Europäischen Forschungsraums und zur Förderung von Start-ups und Scale-ups in ganz Europa. Die GD RTD beaufsichtigt außerdem Horizont Europa, das wichtigste EU-Förderprogramm für Forschung und Innovation. Internationale Zusammenarbeit ist ebenfalls ein zentraler Bestandteil ihrer Arbeit. Globaler Ansatz für Forschung und InnovationDie Europäische Union fördert eine offene, wertebasierte internationale Zusammenarbeit, die ausgewogen, reziprok und auf gemeinsame Interessen ausgerichtet ist.
Hinweise für Redakteure