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Innovative Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Industrie

Status: In Arbeit
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Das Projekt „Industrieverbindungen“ zielt darauf ab, eine stärkere Zusammenarbeit zwischen öffentlichen und privaten STI-Organisationen in den Entwicklungsländern zu fördern, wobei der Schwerpunkt auf neuen Technologien, effektiven öffentlich-privaten Partnerschaften und der Förderung der Wissenschaft als globales öffentliches Gut liegt.

Hintergrund

Dieses Projekt zielt darauf ab, stärkere und effektivere Partnerschaften zwischen wissenschaftlichen Einrichtungen und Akteuren des privaten Sektors in Entwicklungsländern aufzubauen, mit dem übergeordneten Ziel, die Wissenschaft als globales öffentliches Gut zu fördern. Angesichts der wichtigen, aber unterschiedlichen Rollen beider Sektoren – öffentliche Einrichtungen initiieren oft Forschung, während private Unternehmen technologische Innovationen vorantreiben – versucht das Projekt, traditionelle Barrieren der Zusammenarbeit zu überwinden. Durch die Analyse bestehender Modelle öffentlich-privater Partnerschaften (ÖPP) und die Erforschung neuer Wege wie hybrider Organisationen und sektorübergreifender Zusammenarbeit wird die Initiative untersuchen, wie diese Partnerschaften gemeinsame wissenschaftliche Ziele besser erreichen können. Diese Bemühungen basieren auf neuen Themen wie Dateninfrastruktur, wissenschaftlichem Publizieren und neuen Konnektivitätstechnologien – allesamt kritische Bereiche, in denen Entwicklungsländer veraltete Systeme hinter sich lassen und zukunftsweisende, effiziente Lösungen implementieren können. 

Das Projekt legt zudem großen Wert auf den Aufbau von Gemeinschaften und den Wissensaustausch in den Ökosystemen für Wissenschaft, Technologie und Innovation (STI) im Globalen Süden. Durch grundlegende Berichte, die Teilnahme an internationalen Konferenzen und gemeinsame Schreibworkshops werden Akteure aus diesen Regionen befähigt, sich mit neuen Technologien auseinanderzusetzen und sinnvolle Beziehungen zum privaten Sektor aufzubauen. Diese Aktivitäten zielen nicht nur darauf ab, den Globalen Süden für wissenschaftlichen Fortschritt zu positionieren, sondern auch gerechtere und wirkungsvollere PPPs zu gestalten, die Wissenschaft als öffentliches Gut auf globaler Ebene anerkennen und fördern. 

Dieses Projekt ist Teil von Zukunft der Wissenschaftssysteme

Aktivitäten und Wirkung

Mai 2025 – Oktober 2026 


Diese Arbeit wurde mit Unterstützung des International Development Research Centre (IDRC), Ottawa, Kanada, durchgeführt. Die hier geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten des IDRC oder seines Verwaltungsrats wider.


 Photo by alerkiv on Unsplash

Neuigkeiten

News
04 September 2025 - 11 min gelesen

Berateraufruf: Technologien mit Auswirkungen auf Wissenschaftssysteme | Frist: 28. September

Mehr erfahren Erfahren Sie mehr über den Aufruf zur Suche nach Beratern: Technologien, die sich auf Wissenschaftssysteme auswirken | Frist: 28. September

Projektteam

Vanessa McBride

Vanessa McBride

Wissenschaftlicher Direktor, kommissarischer Leiter des Centre for Science Futures

Internationaler Wissenschaftsrat

Vanessa McBride
Jane Guillier Jane Guillier

Jane Guillier

Administrative Officer

Internationaler Wissenschaftsrat

Jane Guillier

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