Irasema Alcántara-Ayala ist ehemalige Direktorin und derzeitige Professorin und Forscherin am Institut für Geographie der Nationalen Autonomen Universität von Mexiko (UNAM). Ihre Forschung zielt darauf ab, die Grundursachen und Treiber von Katastrophenrisiken durch forensische Untersuchungen von Katastrophen zu verstehen und eine integrierte Forschung zum Katastrophenrisiko zu fördern. Ihr besonderes Interesse gilt der Überbrückung der Kluft zwischen Wissenschaft und Politikgestaltung und Praxis in den Entwicklungsländern.
Zuvor war sie Mitglied des Committee of Scientific Planning and Review (CSPR) des International Science Council (ISC); als Vizepräsident des Programms „Integrated Research on Disaster Risk“ des International Science Council (ISC-IRDR), der International Geographical Union (IGU), des International Consortium on Landslides (ICL) und der International Association of Geomorphologists ( IAG). Sie war auch Mitglied des Board of Directors der Global Alliance of Disaster Research Institutes.
Derzeit ist sie Mitglied der Mexikanischen Akademie der Wissenschaften; die Organisation für Frauen in der Wissenschaft für die Entwicklungsländer; der Wissenschaftliche Führungsrat der International Mountain Research Initiative; und die wissenschaftliche und technische Beratergruppe des Regionalbüros der Vereinten Nationen für die Verringerung des Katastrophenrisikos für Amerika und die Karibik.
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