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Arten von KI und ihre Verwendung in der Wissenschaft

Dieses Dokument bietet einen Überblick über künstliche Intelligenz (KI) aus der Perspektive ihrer Verwendung in der Wissenschaft, obwohl die beschriebenen Techniken in vielen Kontexten breite Anwendung finden.

Das Papier ist Teil einer Reihe von drei Einführungen, die verschiedene technische Dimensionen der KI und ihre Auswirkungen auf die Wissenschaft untersuchen:

  1. Arten von KI in der Wissenschaft
  2. Überlegungen zu den Umweltauswirkungen von KI in der Wissenschaft
  3. Daten für KI in der Wissenschaft

Das Papier untersucht, wie KI zum Forschungsprozess selbst beiträgt, und liefert einige kontextualisierte Beispiele, die die Anwendung der beschriebenen Techniken veranschaulichen. Ziel des Papiers ist es, die intensive Debatte innerhalb der Wissenschafts- und Wissenschaftspolitik-Community zu unterstützen, indem es einige der unter dem Begriff „KI“ zusammengefassten Konzepte und Techniken erläutert.

Die zentralen Thesen

  • Künstliche Intelligenz (KI) gestaltet die Wissenschaft über die reine Computerunterstützung hinaus um: KI trägt zur Hypothesenbildung bei und erweitert traditionelle Methoden der Theorie und des Experimentierens.
  • KI ist keine monolithische Technologie, sondern umfasst eine Konstellation von Paradigmen, die jeweils durch unterschiedliche Ansätze zum Lernen, zur Schlussfolgerung oder zur Wissensgenerierung mit unterschiedlichen Anwendungen im wissenschaftlichen Kontext definiert sind.
  • Eine Vielzahl unterschiedlicher KI-Techniken befasst sich mit deskriptiven, prädiktiven, generativen und optimierenden Herausforderungen in der Wissenschaft.
  • KI findet Anwendung in der medizinischen Forschung, der Klimawissenschaft, der Genomik, den Sozialwissenschaften und mehr.
  • Die Abhängigkeit der KI von Daten bedeutet, dass sich Informatik, Mathematik und Statistik mit gesellschaftlichen Themen überschneiden, darunter ethische Fragen und die Integrität der Forschung.

Arten von KI und ihre Verwendung in der Wissenschaft

September 2025

DOI: 10.24948 / 2025.09


Diese Arbeit wurde mit Unterstützung des International Development Research Centre (IDRC), Ottawa, Kanada, durchgeführt. Die hier geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten des IDRC oder seines Verwaltungsrats wider.